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Immobilienzyklus

Immobilien sind überall um uns herum und prägen unseren Alltag durch ihre Vielfalt - von Wohn- und Bürogebäude, Shopping-Center bis hin zu Logistik- oder aber Gesundheitsimmobilien. So vielfältig Immobilien auch sein mögen, so haben sie alle doch eine Sache gemeinsam: den Lebenszyklus. Klassischerweise beginnt dieser mit der Planung und endet beim Abriss. Dazwischen sind viele Akteure beteiligt und unterschiedliche Berufe übernehmen in den jeweiligen Phasen des Lebenszyklus besonders wichtige Rollen. Wie zum Beispiel Projektentwickler, die so ziemlich auf alles ein Auge haben und schon während des Baus an die nächsten Ideen für weitere Nutzungsarten denken.

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Planung

Ganz am Anfang im Lebenszyklus einer Immobilie steht immer die Planung. Wo und auf welchem Grund und Boden soll etwas Neues entstehen? Wie sieht die Infrastruktur vor Ort aus? Welchen Beitrag kann die neue Immobilie für die Entwicklung einer Stadt oder aber einer ganzen Region leisten? Was wird gebraucht, was bietet sich an und was ist überhaupt zulässig?
Bei der Planung müssen vor allem der Auftraggeber - sei es ein Investor, ein Unternehmen oder auch eine Privatperson - überlegen, für welche Nutzung und Zielgruppe eine Immobilie gebaut werden soll. Auch die Nutzungsklasse der Immobilie spielt eine wichtige Rolle.

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Investment & Finanzierung

Bevor mit dem Bau einer Immobilie Tatsachen geschaffen werden, muss die Finanzierung geklärt sein. Wenn der Auftraggeber selbst nicht über ausreichend eigenes Geld verfügt, um die Immobilie zu bauen, muss er sich weiteres Kapital beschaffen. Dies erfolgt z. B. durch die Aufnahme eines Kredits bei einer Bank oder indem ein Investor den Bau eines Projektes unterstützt. Oft ist es aber auch so, dass Unternehmen/Privatpersonen Kapital gewinnbringend in sowohl bereits bestehende Immobilien als auch in geplante Projekte investieren möchten. Damit man sicher ist, dass sich das Investieren lohnt und um mögliche Risiken auszuschließen, braucht es umfangreiche Analysen. Dieses Thema ist so komplex, dass sich Spezialisten darum kümmern müssen, die sich mit der Finanzwirtschaft und der richtigen Finanzplanung. Gerade hier bieten sich also zahlreiche Chancen für eine Karriere in der Immobilienbranche.

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Realisierung

Sobald alle Fragen rund um die Finanzierung und die Übernahme der Kosten geklärt sind, kann es weitergehen. Als nächstes folgt dann der Bau bzw. Umbau der Immobilie. Unterschiedliche Unternehmen aus der Baubranche kümmern sich um verschiedene Teilgebiete – je nachdem, was gebraucht wird und wo echte Profis ihr Können unter Beweis stellen müssen. Diese arbeiten wiederum mit den Planern, Bauherren und Facility Managern Hand in Hand.

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Vermarktung

Schon bevor eine Immobilie errichtet wird, muss man wissen, wie sie an den Markt gebracht werden soll. Meistens finden Immobilienprojekte erst Kapitalgeber, wenn ein gewisser Vorvermietungsstand erreicht ist. Je nach Ausrichtung der Immobilie kann aus einer Gruppe von Interessenten ein Käufer oder Mieter gefunden werden. Oft sind es auch mehrere Personen, die zusammen Geld in die Hand nehmen und die Immobilie, erwerben. Aber auch öffentliche Institutionen sowie Städte und Gemeinden kaufen Immobilien. Nicht nur neu errichtete Immobilien werden vermarktet. Auch bestehende Immobilien, die bereits Mieter haben und vielleicht schon einige Jahre alt sind, können den Eigentümer wechseln. Die Vermarktung von Immobilien geht Hand in Hand mit der Vermietung bzw. Immobilienverwaltung. Bei der Vermarktung einer Immobilie sind auch Gutachter für die Bewertung von Immobilien beteiligt.

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Bewirtschaftung

Für die Bewirtschaftung einer Immobilie sind in- und externe Dienstleister zuständig. Hierzu gehören beispielsweise Unternehmen, die sich z.B. auf die technische Instandhaltung von Immobilien spezialisiert haben. Diese werden von Facility Managern gesteuert, die das große Ganze im Auge behalten. Darüber hinaus kümmern sich Verwalter in der Wohnungswirtschaft um kaufmännische Angelegenheiten und Asset Manager um das Vermögensmanagement – während Property Manager im Namen des Eigentümers handeln. Der Bewirtschaftung einer Immobilie kommt eine zentrale Funktion im ganzen Lebenszyklus zu. Wenn eine Immobilie nicht in Schuss gehalten wird, werden die Mieter irgendwann ausziehen, der Wert der Immobilie sinkt, Eigentümer und Investoren verlieren Geld.

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Erhaltung

Sind alle Schritte getan, bedarf es der langfristigen Erhaltung der Immobilie. Auch hier kommen wieder Spezialisten Spiel, die sich um die nötigen Maßnahmen der Instandhaltung und um die Pflege kümmern. Vielfach wird auch hier auf Facility Manager zurückgegriffen, die Reparaturen oder Instandhaltungsarbeiten durchführen und die Immobilie in einem attraktiven und funktionstüchtigen Zustand erhalten. Bei vielen Immobilien kommt nach einem längeren „Lebenszyklus“ eine Sanierung oder Revitalisierung in Betracht. Damit wird diese an neue technische Anforderungen angepasst und optisch aufgefrischt.

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“Nach dem Abitur habe ich mich für ein Bachelorstudium im Bereich Journalismus entschieden und habe dann noch einen Master im Internationalen Management gemacht. Währenddessen habe ich regelmäßig im Einzelhandel gearbeitet und dadurch wertvolle Erfahrungen sammeln können. Seit 2016 bin ich bei der ECE – ich habe als Trainee gestartet und bin nun als Junior Center Managerin tätig.”

Lara-Victoria Helmrich von ECE
Fotografie von Lara-Victoria Helmrich im Shopping Center.
© ECE
Lara-Victoria Helmrich

Die Immobilienbranche verstehen.

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Nettoanlagevermögen der Bauten

Anteil an der Gesamtwertschöpfung

Bruttowertschöpfung

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